Astrologische Aufstellungsarbeit ZFA®

 

Astrologisch-Systemische Aufstellungsarbeit

mit Roger Steiner / Astrologe / Psychologe / Schulleiter ZFA

Angesprochen sind Personen, die im astrologischen Kontext beratend und / oder therapeutisch tätig sind. Diese Personen arbeiten vorzugsweise nach dem sog. Astrologischen Herrschersystem nach Hermann Meyer sowie dem 7-Jahresrhythmus der Münchner Rhythmenlehre.

Die Teilnehmer werden praxisorientiert an die astrologische Aufstellungsmethode ZFA® herangeführt. Durch persönliche Anliegen oder Fallbeispiele wird die Vorgehensweise demonstriert und begründet.


Inhalte

In 10 Seminartagen und der folgenden 2-jährigen Assistenz bei Aufstellungsarbeiten (Astroskript) werden die grundlegenden Kenntnisse und handwerklichen Kompetenzen vermittelt und erfahren:

  • Grundlagen der Systemik / Systemische Sicht
  • Phänomenologisches Vorgehen / Genogramm
  • Intuition und Inspiration, Beobachtung
  • Hierarchien auf dem Seelenrad / das Anliegen
  • Verschiedene Aufstellungsformen
  • Lösungswerkzeuge in der Aufstellungsarbeit
  • Störungen und Interventionen
  • Indikationen und Grenzen
  • Die Haltung des Aufstellers / der Aufstellerin

In den zwei Folgejahren nehmen die Studenten und Studentinnen am Aufbau- und Weiterbildungszyklus teil. Diese Teilnahme an 6 Supervisionsseminaren und die Assistenz in den Aufstellungen sind obligat und dienen der Festigung der erworbenen Kenntnisse. Sie sind wichtige Bestandteile der Ausbildung und Voraussetzung für das Erlangen des ZFA Abschlusszertifikates.

Die astrologische Aufstellungsarbeit ZFA® wird mittlerweile als eine eigenständige Methode innerhalb von Beratung, Coaching, Supervision und Therapie angesehen. Grundlage dieser vielschichtigen Arbeit sind die Erfahrungen und Einsichten aus der phänomenologisch-psychologischen Aufstellungsarbeit.

Der lösungs- und ressourcenorientierte Ansatz hilft aus komplizierten Denkgebäuden in die unmittelbare Erfahrung und zu praktischen Schritten. Der Lehrgang ist im ersten Ausbildungsschritt theoretisch fundiert und im zweiten Schritt mehrheitlich praxisorientiert.